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Ursprünglich war der XPS Viewer dazu gedacht, eine Alternative zum PDF Format zu bieten. Eigentlich eine gute Sache, aber er konnte sich nicht gegen Adobe (Portable Document Format) durchsetzen.
Von Windows 7, über Windows 8 und 8.1 bis zu Windows 10 Build 1709 war der XPS Viewer fester Bestandteil des Betriebssystemes. Seit dem Update 1803 und erst recht Build 1903 ist der XPS plötzlich verschwunden. Man steht jetzt als Nutzer vor dem Problem, zwar die (O)XPS Dateien erstellen zu können, jedoch die vorhandenen nicht öffnen zu können.
Abhilfe kann aber mit einer Nachinstallation geschaffen werden:
Drücken Sie gleichzeitig die Windows Taste und X. Dann auf den oberen Eintrag „Apps und Features“, jetzt auf „optionale Features verwalten“ bzw. Feature hinzufügen. Suchen Sie den „XPS Viewer“ und installieren ihn durch anklicken.

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Die letzten 100 Tage von Windows 7

Am 14.1.2020 ist es soweit: Der Support wird eingestellt. Microsoft wird endgültig Windows 7 nicht mehr mit Updates unterstützen.
Das bedeutet, dass zwar Ihr Computer weiterhin funktioniert, aber durch die fehlenden Sicherheitsupdates wird es zunehmend unsicherer, sich im Internet zu bewegen. Man wird leicht zum Opfer von Viren, Trojanern oder Computer Hackern. Microsoft empfiehlt natürlich die Anschaffung eines neuen Computers ( in erster Linie die Microsoft eigenen Produkte, z. B. Surface). Sehr oft ist aber die teure Anschaffung gar nicht nötig, weil die meisten Geräte sich problemlos auf Windows 10 aufrüsten lassen. Gerne helfen wir Ihnen dabei.
Gleichzeitig ist das auch die passende Gelegenheit, um Ihrem PC mit einer schnellen SSD Festplatte auf die Sprünge zu helfen. Der Erfolg ist verblüffend. Plötzlich wird aus einem lahmenden, veralteten Computer oder Laptop ein modernes, flottes Gerät, mit dem es richtig Spaß macht, im Internet zu surfen. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne.

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Es muss nicht immer Windows sein

Wem die ständigen Updates von Windows und die damit verbundenen Störungen, Upgrades und Systemausfälle auf die Nerven gehen, kann sich mit dem neuesten Linux Ableger bestens anderweitig orientieren.
Elemetary OS 5.0 Juno mit eigens dafür entwickelter chicer und übersichtlicher Pantheon Benutzeroberfläche ist superschnell, einfach in der Bedienung, übersichtlich und absolut Alltags tauglich. Es gibt unzählige (kostenlose) Apps.
Mit einem Dock am unteren Bildschirmrand, schönen Icons und der Leiste oben erinnert diese optisch deutlich an das Apple-Betriebssystem. Unter der Haube steckt der Linux-Kernel 4.15, zur Installation dient der Ubuntu-Installer Ubiquity.
Die vorinstallierte Software-Auswahl deckt die wichtigsten Bereiche ab, müllt aber nicht unnötig die Platte voll. Zum Surfen dient der leichtgewichtige Webkit-Browser Epiphany, der auch Firefox-Sync unterstützt und eine neue Lesezeichenverwaltung erhalten hat.
Ach ja, und noch ein nicht unwesentlicher Grund, die Umstellung des Betriebssystems in Erwägung zu ziehen: Auf ein teures Virenschutzprogramm können Sie verzichten – Linux basierende Systeme laufen sehr stabil und werden so gut wie nie von Schädlingen befallen.
Elementary OS 5.0 Juno steht auf der Distributer Seite als Download zur Verfügung. Wir unterstützen Sie gerne kostengünstig bei der Installation.

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Ohne Internet kommen wir heute fast gar nicht mehr aus. Täglich checken wir unsere Emails, lesen die Tageszeitung oder den Wetterbericht und informieren uns über die neuesten Sonderangebote. Auch alle nur denkbaren Informationen sind schnell und einfach im Internet zu finden. Wie das alles so schnell möglich ist, soll Ihnen hier erklärt werden.
Die IP Adresse ist uns nicht präsent, aber sie stellt einen wichtigen Teil unserer Identität im Netz dar.

„IP“ ist die Abkürzung für „Internet Protocol Address“ und bedeutet übersetzt „Internetprotokoll“. Dabei handelt es sich um die Adresse eines Netzwerks, Computers oder Laptops – vergleichbar mit Ihrer Hausanschrift. Sogar Ihr Smartphon und der W-Lan Drucker haben eine eigene IP-Adresse.
Angenommen, Sie möchten im Internet nachschauen, wie das Wetter heute wird: Sie öffnen Ihren Browser, tippen die Suchanfrage „Wetter“ ein und schon bekommen Sie die Suchergebnisse dazu angezeigt. Damit Ihnen der Browser die Suchergebnisse aber überhaupt anzeigen kann, benötigt er Ihre IP-Adresse beziehungsweise die Adresse Ihres Gerätes. Der Browser weiß ohne Ihre IP-Adresse nämlich nicht, wohin er die Informationen schicken soll – Ihr Paketbote weiß ohne Ihre postalische Adresse nämlich auch nicht, wohin er das Paket liefern soll.

Vielleicht fragen Sie sich nun, wie viel Ihre IP-Adresse über Sie preisgibt? Keine Sorge: Mit der IP-Adresse lassen sich Ihr Standort und Ihr Verlauf im Internet bestimmen. Diese Daten sind aber lediglich für Ihren Internetanbieter und auch nur für eine kurze Zeit sichtbar. Laut Datenschutzgesetzen müssen Internetanbieter Ihre Verlaufs- und Standortdaten nach Ablauf einer Internetsitzung zeitnah löschen.

Und wie sieht so eine IP-Adresse aus? Hier ein Beispiel: „192.168.123.0“.

Diese Zahlenkombination steht für die IP-Adresse eines Netzwerks. Jedes daran angeschlossene Gerät erhält wiederum selbst eine IP-Adresse, deren erste drei Zahlenblöcke mit denen des Netzwerks übereinstimmen – hier also beispielsweise „192.168.123.1“. Bei dieser Art von IP-Adresse spricht man vom Standard IPv4, weil jeweils vier Zahlenblöcke von 0 bis 255 durch je einen Punkt voneinander getrennt sind.

Mit diesem Standard gibt es jedoch nur eine begrenzte Anzahl an verfügbaren IP-Adressen. Klar, dass es irgendwann mal mehr internetfähige Geräte als verfügbare IP-Adressen geben wird. Aus diesem Grund wurde ein neuer Standard namens IPv6 eingeführt. Neue IP-Adressen bestehen nun aus jeweils acht Zahlenblöcken und können neben Ziffern auch Buchstaben enthalten. Somit stehen unendlich viele individuelle IP-Adressen zur Verfügung.
Grundsätzlich finden Sie Ihre IP-Adresse in den Netzwerkeigenschaften der Netzwerkeinstellungen, also in den Systemeinstellungen Ihres Gerätes.

Am Windows-PC geht es auch mit der Tastenkombination „Windows“ und „R“. Geben Sie „cmd.exe“ in das Suchfeld ein und bestätigen dies mit Enter. Daraufhin erscheint ein schwarzes Fenster, in dem Sie nach der Eingabe von „ipconfig“ und der Bestätigung mit Enter Ihre IP-Adresse angezeigt bekommen.

Für gewöhnlich müssen Sie Ihre eigene IP-Adresse jedoch nicht kennen, da die Vergabe von IP-Adressen an Geräte sowie deren Erkennung durch den Browser automatisiert abläuft.

Wir hoffen, Sie fanden diesen Tipp hilfreich und wissen nun, was genau sich hinter einer IP-Adresse verbirgt. Auf Ihr Feedback freuen wir uns sehr!

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Wieder hat Microsoft eine Sicherheitslücke entdeckt: Diesmal sind Windows 7 ( und ältere Versionen) Computer gefährdet.
PC’s mit Windows 8.1 oder Windows 10 sind davon nicht betroffen.
Eine Schwachstelle in den Remote-Desktop Diensten kann von Angreifern benutzt werden, um aus der Ferne schadhafte Codes auf Ihren PC zu schleusen.Denkbar sind wurmartige Angriffe, die sich selbstständig verbreiten können. ( Genau wie WannaCry im Jahre 2017).
Microsoft hat inzwischen Notfall-Patches zur Verfügung gestellt.
Klicken Sie auf den Link und wählen Sie die für Sie richtige Version aus:

http://www.catalog.update.microsoft.com/Search.aspx?q=kb4499175

(Wenn der Link sich nicht öffnet, kopieren Sie ihn und fügen ihn direkt in Ihren Browser ein.)

Auch das Bundesamt für Sicherheit empfiehlt, die Patches umgehend zu installieren. Zudem rät das BSI, den Remote Desktop-Dienst zu deaktivieren, falls Sie diesen nicht zwingend benötigen. Dazu rufen Sie die Systemsteuerung aus und wählen „System und Sicherheit“ und anschließend „System“. Hier wählen Sie links „Remoteeinstellungen“, entfernen den Haken bei „Remoteunterstützungsverbindungen mit diesem Computer zulassen“ und deaktivieren die Remotedesktop-Verbindung.
Die Update Versorgung für Windows 7 wird Mitte Januar 2020 eingestellt. Überlegen Sie früh genug, ob Sie Windows 7 noch weiterhin nutzen möchten. Wir helfen Ihnen gerne bei der Umstellung.

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Das letzte Mai Update von Windows 10 (Version 1903) kommt mit einem aktuellen Bug daher: Die Windows-Sandbox ist auf vielen Computern nicht funktionsfähig. Will man sie öffnen, erscheint der Fehler Code 0x80070002 und sie beendet sich selbst sofort wieder.
Eigentlich (wenn es denn funktioniere) ist die Sandbox eine recht praktische Anwendung. Der User kann dort nicht vertrauenswürdige ( z. B. Aus dem Internet heruntergeladene) Anwendungen installieren und ausführen. Nach dem Schließen wird der Inhalt der Sandbox komplett gelöscht.
Die Sandbox soll in den Pro-und Enterprise Versionen zur Verfügung stehen.
Microsoft arbeitet schon an der Lösung; ein Bug-Fix soll Ende Juni zur Verfügung stehen. Bis dahin gilt ganz einfach „Abwarten und Tee trinken“.

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Schon lange macht Microsoft uns darauf aufmerksam, nun endlich auf Windows 10 aufzurüsten. Der Support von Windows 7 wird Anfang nächsten Jahres eingestellt. Es gibt dann keine Sicherheits Updates mehr. Man läuft Gefahr, ganz schnell von bösartigen Viren, Trojanern oder Schlimmerem überflutet zu werden. Da viele der nötigen Programme ebenfalls auf die neuesten Updates angewiesen sind, läuft dann bald gar nichts mehr richtig rund. Nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit und rüsten Ihren Computer, Notebook oder Laptop auf Windows 10 auf. Vielleicht sogar mit einer neuen SSD Festplatte……dann wird Ihrem Rechner so richtig auf die Sprünge geholfen. Rufen Sie einfach an, wir beraten Sie gerne.